Christina bietet Schwedisch-Unterricht online an.

Hej! Ich bin Christina

Lehrerin, Sprachtrainerin und Übersetzerin in Südschweden

Ich bringe dir im Online-Unterricht Schwedisch bei: Mit Spaß, Struktur und deutlichen Fortschritten. In kleinen Gruppen, im komplett maßgeschneiderten Einzelunterricht oder in meiner Bücherstunde Läslust.


Davon bin ich überzeugt:

  • Es macht auch im KI-Zeitalter sehr viel Sinn, Sprachen zu lernen. Das erweitert den eigenen Horizont und ermöglicht die direkte Kommunikation mit anderen Menschen. Sich ohne technische Hilfsmittel in einem anderen Land zu verständigen, macht Spaß und öffnet Türen und Herzen.
  • Lebendiger Unterricht von Mensch zu Mensch stärkt das spontane Sprechen und eine sichere Aussprache. Dann traut man sich auch, im Land mit den Leuten zu reden. Beim Selbstlernen kommt die Aussprache häufig etwas zu kurz.
  • Bücher und Geschichten sind etwas Wichtiges und Wunderbares. Neben reinen Sprachkursen möchte ich demnächst auch Bücherstunden anbieten, in denen wir gemeinsam schwedische (Kinder)bücher lesen. Von ganz einfach bis mittelschwer. Stell dir vor, du kannst Astrid Lindgren im Original lesen!

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Fakten über mich

Durch mein Leben ziehen sich zwei dicke rote Fäden: Kommunikation und Unterricht.

Kommunikation und Sprachen begleiten mich, seit ich in einem süddeutschen Dorf „zweisprachig“ (mit Dialekt und Hochdeutsch) aufgewachsen bin. Außerdem fasziniert mich schon immer, wie wir lernen und was Lernen/Verstehen eigentlich ist. Als Studentin war ich eine gefragte Nachhilfelehrerin, dabei habe ich mehrere Schüler von starker Mathe-Angst befreit.

Mein Werdegang

Ich habe an deutschen Gymnasien Sechstklässlern die ersten französischen Worte beigebracht, mit Elftklässlern den kleinen Prinzen gelesen und die ganz Großen im Mathe-Abi geprüft.

Studiert habe ich an der Universität Heidelberg, in der Mitte des Studiums war ich ein Jahr als assistante de langue an Schulen in Frankreich. In Frankreich habe ich außerdem Abendkurse in Deutsch gegeben und Reisegruppen als Dolmetscherin begleitet.

Seit 18 Jahren lebe ich in Schweden.

Hier kombiniere ich die Tätigkeit als freiberufliche Übersetzerin und Sprachtrainerin mit Teilzeit-Deputaten an schwedischen Schulen.

Ich übersetze in den Sprachrichtungen Schwedisch-Deutsch und Französisch-Deutsch und bin seit 2017 Mitglied im Schwedischen Fachübersetzerverband SFÖ. Inhaltliche Schwerpunkte sind Marketing, Unternehmenskommunikation, Tourismus, Kultur, Kulinarik, Natur, Lernen und Lehren.

Schwedischunterricht erteile ich im Auftrag von Organisationen oder Unternehmen und für Privatkunden. Dabei passe ich den Unterricht an die jeweiligen Voraussetzungen und Bedürfnisse an. Zwei Beispiele:

  • 2015 habe ich in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz ohne Lehrwerk Schwedisch-Anfangsunterricht für Geflüchtete gegeben. Daraus habe ich einen Leitfaden für den Sprachunterricht mit einfachsten Mitteln entwickelt.
  • Beim Unterricht für einen deutschen Techniker, der hier in den Gegend den Bau einer größeren Anlage betreute, ging es nicht nur um das Erlernen der Sprache, sondern immer wieder auch um die schwedische Mentalität und die sehr unterschiedlichen Führungsstile.

Momentan mache ich nebenher eine interessante Weiterbildung zu ergänzenden und alternativen Kommunikationsmethoden. (TEACCH, unterstützte Kommunikation usw.)

Übersetzerin Schwedisch-Deutsch
Mitglied im schwedischen Fachübersetzerverband
Kursleiterin Erwachsenenbildung
Kursleiterin in der Erwachsenenbildung

Fun facts

  • Ich habe lange im Chor gesungen und bin in einem Verein aktiv, der regelmäßig Konzerte organisiert. Vier Jahre lang war ich sogar im Vorstand. (Ich als einzige Nicht-Schwedin war Schriftführerin😊)
  • Als Zehnjährige bin ich regelmäßig auf Bäume geklettert und mehrmals auch durch eine Gaube raus aufs Hausdach und bis hoch zum First (und da kannte ich Madita noch gar nicht!). Bis eine Nachbarin mich sah und meine Mutter alarmierte …
  • Ich komme aus einem süddeutschen Spargeldorf und habe vor ein paar Jahren in unserem schwedischen Garten endlich ein Spargel-Hochbeet angelegt.
  • Im letzten Schuljahr habe ich in Teilzeit an einer der schönstgelegenen Schulen Schwedens unterrichtet. Die Schüler fanden es witzig, wie sehr mich die Aussicht aus dem Klassenzimmer immer wieder fasziniert hat. Für sie war das normal. Dafür hatten einige von ihnen noch nie richtige Berge gesehen.
  • Ich bin gesichtsblind, d. h. ich kann mir Gesichter unheimlich schwer merken. Leute, die für mich vom gleichen „Typ“ sind (z. B. älterer Mann mit Bart und Brille), verwechsele ich, und wenn sich meine Nachbarin die Haare schneidet, erkenne ich sie nicht mehr. Dies führt regelmäßig zu peinlichen Situationen – über die sich der Rest der Familie amüsiert. Wissenschaftlich heißt Gesichtsblindheit Prosopagnosie. Berichte darüber, wie sich das im Alltag anfühlt, findest du in den zahlreichen Kommentaren zu diesem älteren Artikel. An einem Arbeitsplatz, an dem alle die gleiche Kleidung tragen – oder als Bademeisterin – wäre ich komplett aufgeschmissen.

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